„In meinem LinkedIn-Feed wird mir nur Mist angezeigt… Das macht überhaupt keinen Spaß, das zu lesen – geschweige denn damit zu interagieren!“

𝗚𝗲𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝘀𝗼?

💪 Dann tu was dagegen!

Geht nicht? Na klar! Ich zeig dir wie 💡

In den vergangenen Wochen haben sich hier mehrere Posts mit Neuerungen im LinkedIn-Algorithmus beschäftigt. Der Fokus lag dabei auf den Content Creatorn: Wie werden meine Posts (noch) erfolgreicher. Die Quintessenz von vielen kleinen Hacks: LinkedIn betont Posts mit einer hohen Reichweite, wenn sie für die Leser interessant sind. Und wie bewertet LinkedIn das? Mit dem Verhalten der Leser. Ob sie länger beim Post verweilen, Videos anschauen, Slideshows durchklicken und am Ende einen Kommentar oder zumindest ein Like hinterlassen. Dadurch wirkt der Beitrag für den Algorithmus wertvoll und wird häufiger ausgespielt.

Den LinkedIn-Feed erziehen

Diese Logik kannst du auch umgekehrt nutzen, in dem du dir deinen Feed „erziehst“:

• 𝗩𝗲𝗿𝗻𝗲𝘁𝘇𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, die über spannende Dinge schreiben (die bekommst du dann auch erstmal häufiger angezeigt, um mit ihnen warm zu werden) – gerne auch außerhalb deiner Berufs-Bubble für frische Impulse. Folgen geht natürlich auch.
• 𝗞𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗹𝗶𝗸𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗣𝗼𝘀𝘁𝘀, 𝗱𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻𝘀𝗽𝗶𝗿𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻, um mehr ähnlicher Inhalte angezeigt zu bekommen.
• Und vor allem: 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝗶 𝗣𝗼𝘀𝘁𝘀, 𝗱𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻. Allzu oft sehe ich Kommentare im Sinne von „oh Mann, was eine Zeitverschwendung, dass ich diesen Post jetzt lesen musste“ – selbst schuld… mit solchen Kommentaren bekommst du weiterhin für dich Uninteressantes angezeigt. (P.S. Ernstgemeinter Widerspruch im Sinne einer kontroversen Diskussion ist natürlich weiterhin erlaubt – ich will den Feed ja auch nicht „weichspülen“.)

Beherzige das konsequent und du wirst einen Feed bekommen, der dich auch interessiert, von spannenden Menschen, die dich inspirieren und mit denen man auch interagieren mag. Denn darum geht es doch beim Social Network: Dass man nicht nur mit Informationen zugeschüttet wird, sondern mit seinem Netzwerk auch in den Austausch geht.

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