Es gibt nicht wenige Menschen, für die Akquise nicht gerade zu ihren Lieblingsbeschäftigen zählen. Und doch ist es für ein erfolgreiches Geschäft unabdingbar, neue Kunden zu gewinnen.

Gerade für Introvertierte wie mich ist gerade Kaltakquise pures Grauen: Smalltalk halten, mit fremden Menschen telefonieren, ihnen meine Ideen und Gedanken erst noch  erklären müssen und spontan auf Einwände zu reagieren hat auf mich eine ähnliche Wirkung wie das Arbeiten im Großraumbüro, stundenlange Teammeetings und eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt.  Vorher wie nachher. Davor bin ich angespannt, danach erschöpft – und vermutlich habe ich nicht viel erreicht. Prokrastination ist dann vorprogrammiert.

Muss das so sein?

Nein, natürlich nicht 😉 Denn gerade in der Welt des Social Medias gibt es für uns Intros Wege, wie wir uns das (Geschäfts-) Leben einfacher machen können.

Das Zauberwort heißt Social Selling.

Im Hintergrund, in aller Ruhe, strukturiert und systematische die Themen vorbereiten, Posts kreieren, das Profil pflegen.

Mit Menschen aus der Zielgruppe erstmal via Chat oder Postkommentare ins Gespräch kommen, langsam warm werden, beschnuppern. Die Personen, für die man sich mehr interessiert, erstmal online kennen lernen. Profile studieren, Bedürfnisse herausarbeiten. Sich Gesprächsanlässe und Anreize überlegen. Bevor man dann mit „angewärmten“ Kontakten ins echte Gespräch kommt, mit denen man dann aber auch schneller Tacheles reden kann. Und idealerweise kommen diese Menschen dann auch einfach auf dich zu, weil sie dich online gut gefunden haben.

Klingt gut, oder liebe Intros? In meinem nächsten Blogbeitrag erzähle ich mehr darüber!

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