Für mich eine ganze Menge🙂 Und ich erzähl euch auch warum….

Zunächst muss man wissen, dass das nicht irgendein Stier ist. Es handelt sich um „Ferdinand, den Stier“ aus dem gleichnamigen Disney-Klassiker. Ich habe diese Figur schon als Kind geliebt (und glaubt mir, diese Figur ist sogar noch vieel älter ;-)) – damals noch ohne zu verstehen, warum mich diese Geschichte so angesprochen hat.

Ferdinand war schon als Kälbchen anders. Statt mit den anderen jungen Stieren über die Weiden zu toben und zu kämpfen, war er eher romantisch veranlagt. Er saß am liebsten auf einer Anhöhe im Schatten eines Baumes und erfreute sich an den Blumen.

Die anderen Tiere verstanden ihn nicht.

Sein Besitzer und die Dorfbewohner verstanden ihn nicht.

Und auch später – Ferdinand war inzwischen ein prächtiger Stier geworden – bleibt er dabei: lieber schnüffelt er verträumt an seinen Blümchen, als dass er mit dem Torero in der Arena kämpfen will. Dabei ist er gut so wie erst – ein stattliches, gesundes Tier. Nur ist er nicht so, wie die anderen ihn haben wollen. Nicht kampflustig und aktiv, sondern ein Träumer und Tollpatsch.

Er wird nicht verstanden – und versteht die Welt nicht, die ihn so nicht akzeptieren will.

Am Ende haben seine Besitzer ein Einsehen, dass das mit dem Stierkampf nichts wird, und schicken Ferdinand wieder auf die Weide unter seinen Baum.

Mir ging es auch viele Jahre so. Ich fühlte mich falsch oder zumindest am falschen Platz. Versuchte, wie die anderen zu sein. Mit mäßigem Erfolg. Ich war nicht authentisch. Ich war nicht ich. Und die Moral von der Geschicht? Es ist völlig okay, anders zu sein als die anderen. Oder deren (vermeintliche) Erwartungen. Du bist gut, so wie du bist. Und genau so, wie du bist, hast du ein Platz und eine Aufgabe. Nicht, wenn du dich verbiegst, weil du jemand anderes zu sein versuchst. Auch wenn du als Stier lieber an Blumen schnupperst. Das ist okay!

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𝗦𝗲𝗶 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗱𝘂 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 – 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗲𝘀 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻.
(Oscar Wilde)

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