Kennst du das… da machst du dir irre Mühe, die richtigen Themen für deine Zielgruppe herauszusuchen, die brennendsten Fragen deiner Personas zu ermitteln und das ganz auch noch professionell aufzubereiten…

Und dann postest du zwischendrin ein Bild von deinem Haustier beim Schlafen (#Bürohund), vom letzten Urlaub (#Stockholm#workation) oder einfach vom Kaffee in der Sonne (#relax) und fupp… der geht durch die Decke.

Tausend Kommentare. Ungeahnte Reichweiten.

Na toll.

Aber jetzt nur noch Cat Content? 🦊

Besser nicht. Denn die Follower folgen dir ja wegen deiner (Business)Themen.

Aber ab und zu darf es menscheln. Oder eben hundeln. Dann können deine Follower dich auch besser einschätzen.

Was meinst du? Darf es auch mal Cat Content sein? Schreib es mir gerne die Kommentare!

P.S. Bilder von meinem Bürohund Oskar findet ihr immer wieder auch auf meinem Instagram-Profil 🙂

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